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26. Juni 2020

 
Thema Männergesundheit

„Wann ist ein Mann ein Mann?“, röhrte Herbert Grönemeyer schon in den 80-er Jahren. Eine Antwort auf diese Frage vermag auch DAZ.online nicht zu geben. Hingegen kennen wir uns aus mit der männlichen Gesundheit: Was hilft bei erektiler Dysfunktion, was bei Ejaculatio praecox? Gibt es einen „Klassenprimus“ unter den PDE-5-Hemmern – wenn ja: welchen und gibt es ihn bald vielleicht ohne Rezept? Sind Nahrungsergänzungsmittel für Männer reiner Hokuspokus? Mehr zu Haarausfall und der „Pille für den Mann“ lesen Sie jetzt im Juni-TOPIC von DAZ.online.

TOPIC-exklusiv
 
Viagra und Co. einfach aus der Apotheke ohne Rezept? Das würden sich sicher einige Männer wünschen, aber wäre das auch angemessen? Nicht umsonst sind bislang erst wenige Länder den mutigen Schritt gegangen und stellen den weltweit ersten PDE-5-Hemmer, der nun immerhin schon mehr als 20 Jahre „auf dem Buckel“ hat, für die Selbstmedikation zur Verfügung, mit dem Apotheker als wichtige Beratungsinstanz. Wie ist die Lage beim OTC-Switch für Viagra? » weiterlesen
TOPIC-exklusiv
 
Die vier zugelassenen PDE5-Inhibitoren Sildenafil (Viagra, Generika), Vardenafil (Levitra, Generika), Tadalafil (Cialis, Generika) und Avanafil (Spedra) haben vergleichbare Wirkeffekte und unerwünschte Wirkungen, unterscheiden sich aber deutlich bezüglich der Pharmakokinetik. Je nachdem, ob ein schneller oder eher ein anhaltender Effekt gewünscht wird, empfehlen sich verschiedene Substanzen. » weiterlesen
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Männersache Hormosan – Ihr starker Partner rund um das Thema Männergesundheit - erweitert aktuell das Portfolio. Mit der Einführung eines weiteren PDE-5-Hemmers komplettiert Hormosan die bestehende Men‘s Health Produktfamilie. Natürlich zu gewohnt günstigen Preisen und mit umfangreichem Service für mehr zufriedene Kunden!
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Pharmako-logisch!
 
Was der Frau die Estrogene, sind dem Mann die Androgene. Und wie bei den Estrogenen wird auch bei den Androgenen immer aufs Neue diskutiert, wo die Chancen und wo die Gefahren einer Hormon-Substitution liegen. Diese Übersicht bringt uns auf den neuesten Stand des Wissens und der Studien¬lage mit der klaren Erkenntnis, dass symptomatische hypogonadale Patienten von Testosteron profitieren. » weiterlesen
Beratung
 
Zwischen 60 und 80 Prozent der Männer, denen bei erektiler Dysfunktion Viagra und Co. verordnet wird, ist mit dem PDE-5-Hemmer geholfen. Wer nicht zum Arzt gehen will, sieht sich einer Vielzahl teils sensationsheischender Angebote gegenüber. Gemeinsam ist ihnen eine begrenzte bis nicht vorhandene Wirksamkeit. Einige scheinen jedoch halbwegs Erfolg versprechend. Wie sieht es bei L-Arginin und NO aus? Dennoch: Apotheker sollten Patienten, die eine erektile Dysfunktion berichten, grundsätzlich zum Arzt verweisen. Denn das Auftreten einer erektilen Dysfunktion kann ein erster Hinweis auf eine beginnende Gefäßerkrankung sein. » weiterlesen
Wirkstofflexikon
 
PDE-5-Hemmer haben die Therapie der erektilen Dysfunktion revolutioniert. Vor dem Launch von Pfizers Viagra war die Selbstinjektion von vasoaktiven Substanzen in den Schwellkörper die gebräuchlichste Methode zur Behandlung von Erektionsstörungen. Doch auch in anderen Indikationen spielen sie mittlerweile eine wichtige Rolle. Lesen Sie hier alles, was es über Avanafil, Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil zu wissen gibt. » weiterlesen
Männergesundheit
 
Zu früh, zu schnell, zu langsam oder gar nicht: Die Palette der männlichen Sexualstörungen ist breit. Nicht alle kommen mit den „Wechseljahren“, die es beim Mann so nicht gibt. So leiden am vorzeitigen Samenerguss erwachsene Männer jeden Alters. Eine medikamentöse Therapie kann lokal oder systemisch erfolgen. Bei Erektionsstörungen kommen die meisten Männer mit PDE-5-Hemmern klar; wer nicht, kann unter anderem ein neues lokales Alprostadil-Gel testen. Und für Hartgesottene gibt es die Schockwellen-Therapie. » weiterlesen
Botanicals und „sonstige Stoffe“
 
Nahrungsergänzungsmittel gehören nicht zu den Lieblingen der Apotheker – vor allem bei klangvollen Namen wie „Penisso forte“ wird man sie auch kaum im Apotheken-Sortiment finden. Dennoch kommen Patienten über das Internet damit in Kontakt und fragen in die Apotheke nach. Helfen Ginseng, Maca oder Testosteron-Booster aus Erdsternchen bei erektiler Dysfunktion? Wie können Apotheker hier be- oder abraten? Professor Dr. Martin Smollich hat die Ursachen der Trends im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel für Männer beleuchtet: Nicht alles ist „Hokuspokus“. » weiterlesen
Pharmakovigilanz
 
Anhaltende sexuelle Funktionsstörungen nach Absetzen einer Finasterid-Behandlung hatten schon 2012 in den USA dazu geführt, dass die Warnungen in den Produktinformationen verschärft werden mussten. Ungeachtet dessen hatten über 1000 Männer, die unter dem sogenannten Post-Finasterid-Syndrom leiden, in den USA Schmerzensgeld gefordert. Doch was versteht man eigentlich unter einem Post-¬Finasterid-Syndrom? » weiterlesen
Klinische Pharmazie – POP
 
Ein 72-jähriger Patient mit benignem Prostatasyndrom klagt über Dysurie mit Dranginkontinenz und hohes Fieber. Mithilfe einer umfassenden Medikationsanalyse werden Wege zur effektiven Behandlung der Infektion unter Berücksichtigung der Comorbiditäten Diabetes mellitus und Hypertonie aufgezeigt. » weiterlesen
Mehr Leistung durch Ecdysteron
 
Kommt Spinat auf die Dopingliste? Eine Studie könnte dies möglicherweise rechtfertigen: In einer placebokontrollierten Untersuchung mit einem Spinatextrakt steigerte Ecdysteron die Leistung und wirkte anabol auf die Muskelmasse. Klappt dieser Effekt auch bereits mit dem mittaglichen Spinatteller? Kein reines Männerthema, aber eines, das die Männerwelt durchaus beschäftigt. » weiterlesen
Beratung
 
Um die optimale Ernährung und den Einsatz angeblich leistungssteigernder Nahrungsergänzungsmittel bei Sportlern kursieren zahlreiche Halb- und Unwahrheiten. Tatsächlich sind in den meisten Fällen weder besondere Ernährungsformen noch Supplemente notwendig oder sinnvoll. » weiterlesen
Familienplanung
 
Trotz jahrzehntelanger Forschung an der „Pille für den Mann“ gibt es noch immer kein marktreifes Mittel. Somit bleiben Kondome und die Vasektomie für Männer die einzigen Verhütungsmöglichkeiten. Doch was würde passieren, wenn jetzt ein Präparat auf den Markt käme? Wären die Männer dazu bereit, ein orales Kontrazeptivum einzunehmen, eine Dreimonatsspritze oder ein topisches Produkt anzuwenden und dabei gegebenenfalls die gleichen Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen wie die Frauen seit mehr als 50 Jahren? » weiterlesen
Der nächste Topic erscheint Ende Juli zum Thema Impfungen.

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